Die Totenliste - Einzelprofile der Besatzung
Gunther Buschmann
Gunther Buschmann (3. und 2.Offizier PAMIR) , seit 1951 ständig auf PAMIR
Erinnerungen an Gunther Buschmann
Firmenwerbung des Großvaters von Gunther Buschmann zur Firma August Buschmann . Nach dem Tod des Großvaters 1959 übernahm die Firma sein Sohn (Vater von G.Buschmann).
Kapitän und Offiziere der PAMIR 5. Reise ( von rechts Dr. Heller , 2. Offz.Köhler , Kapt. Eggers , 3. Offz. Buschmann , 1. Offz. M.-Kaufmann und Funkoffizier Schröder
Vor dem Landgang in Buenos Aires 5. Reise PAMIR . Foto : von links 3. Offz. Buschmann , Kapt. Eggers , 1. Offz. Meyer-Kaufmann , Dr. Heller Bordarzt
Links 3. Offizier Gunther Buschmann , rechts 1. Offizier Meyer - Kaufmann beim Einlaufen in Montevideo
Reise Pamir : Links 1. Offz. Meyer - Kaufmann , 2. Offz. Buschmann und Funkoffz. Schröder
Gedenkstein für Gunther Buschmann in Hamburg
Grabstätte der Familie Buschmann . Gedenksteine wurde für Sohn Gunther und Großvater August Buschmann errichtet .
Der Großvater von Gunther Buschmann litt ganz besonders unter den Verlust seines Enkelkindes . Er verfügte nach seinem Tode dort begraben zu werden , wo sein geliebter Enkel einen tragischen Tod fand . Zwei Jahre nach dem Untergang vollzog man an Bord der QUADRIGA die Übergabe der Urne von August Buschmann .(Slg.Gundermann)
Kurt Richter
Hans Dieter Richter auf der 1. und 3. Reise der PAMIR als Matrose .
Kurt Richter 1. Ingenieur der PAMIR seit der 3. Reise
Werdegang vom 1.Ing. Kurt Richter - Vater von Hans Dieter
Aufnahmen von Richters von der Takelage der Pamir und von Bootsmann Köhl
PAMIR (rechts) und PASSAT an der Tirpitzmole in Kiel zum Umbau als Schulschiff
Werdegang von Matrose Hans Dieter Richter
Privatfoto Richter : Links Wilhelm Schröder - Matrose und Segelmacher - und daneben Hans Dieter Richter auf der PASSAT 1954/55
Klönschnack
Kapt. und Offiziere der 3. Reise der PAMIR . Von links : Funkoffizier Heinz Kursa, 2. Ing. Erich Halbig , 3. Offz. Rudolf Wittenhagen , Kapt. Hermann Eggers , 2. Offz. Gerhard Krämer , Kapt. Helmuth Grubbe (hier als 1. Offizier gemustert), 3. Offz. Hein Behn , 1. Ing. Kurt Richter , Bordarzt Dr. Schmidt . Besonderheit - es waren 2 Kapitäne an Bord (Eggers und Grubbe) . Grubbe übernahm PASSAT 25.9.1955 auslaufend aus Travemünde , 18.10.55 aus Bremen .
PAMIR im Hafen von Rio (1. Reise der PAMIR als Schulschiff) Privatfoto Richter
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Stamm 1. Reise PAMIR 1952 : 1 S. Braun(LM), 2 W. Buss (LM-Zimmerm.) , 3 K. Volkers (Mat.) , 4.unbek., 5 H. Patzke (Mat.), 6 W. Schröder (LM- Segelm.), 7 H. Körfer (Decksj.), 8 A. Kluth(LM), 9 R. v. Barsewisch(LM) ,10 G. Buschmann (Jungm.), 11 H. Fensky ((LM geb.1918 ehem. U- Boot- Komm.), 12 J. Stober (Segelm.), 13 H. Eggers (1.Offz.), 14 R. Kühl (Bootsm.), 15 HD Richter (Matr.), 16 Kurt Lawrenz (Mat.), 17 KW Ballin (Jungm.), 18 E. Rauno (Decksj.), 19 H. Grabler (LM), 20 H. Stollenwerk (Mat.) 21 P.Meyer(LM)
Privatfoto Richter : Aufnahme während einer Schlechtwetterperiode
Privatfoto Richter : Mannschaft in Bereitschaft während einer Schlechtwetterperiode
Privatfoto Privatfoto Richter : Hans Dieter Richter als Matrose auf PAMIR 1955 ichter : Schlechtwetterperiode - Besan schoot an !
Privatfoto Richter : Hans Dieter Richter als Matrose auf PAMIR 1955
Erich Halbig
Erich Halbig geboren 1913 in Zeitz , hier auf der 5. Reise PAMIR. Erich Halbig war 2. Ingenieur auf PAMIR seit der 3. Reise ( 1. Reise mit Kapt. Eggers unter Pamir-Passat Stiftung und Reeder Zerssen )
Erinnerungen von Dr. Heller an Erich Halbig
Herr Halbig schaut sich sein Juxgeschenk zur Äquatortaufe bei der 5. Reise der PAMIR an . Hinter ihm Uwe Metschulat .
Ausschnitt aus einen Foto bei der Begegnung mit PASSAT . Foto : links 2. Offz. Köhler , hinten 1. Ing. Richter , davor 2. Ing. Halbig
Begegnung mit "Christian Radich" 5. Reise . Foto : links E.Halbig , Mitte Kapt. Eggers , rechts Bordarzt Dr. Heller
Dr. Heinz Ruppert
Dr. Heinz Ruppert , Jahrgang 1919 , Bordarzt auf der 6. Reise der Pamir . Dr. Ruppert stammt aus Kaiserslautern . Vor den Dienstantritt 1957 auf Pamir war er Oberarzt an der Universitätsfrauenklinik in Berlin bei Prof. Schröder .
Dr. Ruppert wollte sich auf Pamir neuen Herausforderungen stellen . Ein Bordarzt muss sich allen Gegebenheiten auf einem Großsegler stellen .
In einem weiteren Beitrag ergänzte Herr Mayer aus Kaiserslautern die Ausführungen von Herrn Liebel . Auf dem Grabstein sind die Eltern und die Kinder der Familie Ruppert aufgeführt bis auf die jüngste Schwester , die noch lebt .
Die Zeitung "Rheinpfalz " Lokalausgabe Kaiserslautern brachte zum 21.9.2007 einen Gedenkbeitrag von Herrn Liebel aus Kaiserslautern für Dr. Heinz Ruppert dem Schiffsarzt der Pamir auf ihrer letzten Reise
Gedenkstein für Dr. Ruppert in Kaiserslautern
Grab der Familie Ruppert
Helmuth Lütje
Helmuth Lütje : Von 1955 bis 1957 insgesamt 15 Monate auf Pamir , am 22.5.1957 zum 2. Bootsmann befördert.
Persönliche Erinnerungen von Jens Uwe Lütje über seinen Vetter Helmuth, verfasst 2008
Links Jens Uwe rechts Helmuth Lütje an Bord des Fischkutters " Klara - Luise " (Name der Mutter von Helmut ) im Büsumer Hafen - Fischerei Nr. Büs 80 - . Der über den Köpfen schwebende netzbespannte Kasten ist ein Muschelkorb . Eine zusätzliche Erwerbsquelle für die Krabbenfischer . Foto entstand zeitiges Frühjahr oder Herbst 1953 . Man war bei Lütjes also schon sehr früh mit der See verbunden
Helmuth Lütje besuchte im November 1954 die Schiffsjungenschule am Priwall in Travemünde . Von dort schrieb er am 27.11.1954 einen Brief an seinen Vetter Jens Uwe (hier die Abschrift des Briefes) . Helmut erhielt auch hier eine Ausbildung auf PASSAT , die zu diesem Zeitpunkt in Travemünde auflag . Dort muss Helmut auch seine große Begeisterung für die " Querrigger " entstanden sein .
Abschrift des Briefes vom 08.02.1957 aus Montevideo an Bord von PAMIR an Jens Uwe . Das Abnehmen und Aufbringen der Royalsegel (oberste Segel ) - eine schwere körperliche Arbeit - hat Helmut sehr beschäftigt , was er im Brief und seiner Taufrede (5.R.) auch beschreibt .
Bootsmann Helmuth Lütje ( Taufname Krabbenfischer)
Letzter Brief von Helmut an seinen Vetter , geschrieben am 20.5.1957 an Bord der PAMIR im Hamburger Hafen während der Überholung bei Blohm & Voss . Hier sind auch die bemerkenswerten Worte zu lesen , die Helmuth wegen der Nichtaufnahme von Jens Uwe auf PAMIR schreibt . Welch ein Glück für Jens Uwe Lütje .
Julius Stober
Julius Stober - Segelmacher - seit 1911 als Segelmacher zur See fahrend , seit Juli 1951 auf Pamir
Foto HD.Richter - Segelmacher Julius Stober Stammcrew 1. Schliewenreise 1952
J.Stober mit seinem geliebten Äffchen
J. Stober (links) und Richard Köhl (rechts) an Bord der Pamir , R. Köhl seit 1905 zur See fahrend , seit 1951 auf Pamir
Walter Herman
Hermann Walter 1936 geboren in Hamburg und bereits seit Februar 1955 auf PASSAT . Auf PAMIR anschließend in Stammcrew als Leichtmatrose und seit Mai 1956 als Zimmermann . Foto entstand bei der Rückkehr der PAMIR 4. Reise im Hamburger Hafen .
Rechts Hermann Walter während des Landganges in Buenos Aires 1956
Alois Daiser
Alois Daiser , Jahrgang 1912 , 1. Steward auf Pamir . Er machte seine 1. Reise mit Pamir . Zuvor war er viel mit großen Fahrgastschiffen in der Welt herum gekommen (Foto Fam.Daiser)
Eine kurze Beschreibung zu Alois Daiser .
Alois Daiser bei seiner Arbeit an Land , wahrscheinlich München oder Oberstdorf
Alois Daiser als Kellner , wahrscheinlich im Cafe Baur in Oberstdorf
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Alois Daiser (2. von rechts) als Steward an Bord eines großen Fahrgastschiffes
Gerd Holzapfel
Gerd Holzapfel geboren 1937 in Hamburg , seit November 1955 ständig auf PAMIR als Segelmacher tätig .
G. Holzapfel Begegnung mit Passat 5. Reise
Begegnung mit "Christian Radich" 5. Reise , Heck PAMIR - links 2. Offz. Peter Meyer , Mitte vorn G.Holzapfel , rechts mit weißer Mütze Rüdiger von Minden
Ankunft der PAMIR im Hamburger Hafen von der 4. Reise . Aus der Stammcrew links Hermann Walter , Mitte Gerd Holzapfel und rechts Helmut Lütje .
Volkert Arfsten
Volkert Arfsten - Jahrgang 1938- seit Juni 1955 auf PAMIR . Im Mai 1956 zum Jungmann und bereits am 1.9.1956 zum Leichtmatrosen befördert . Die letzte Beförderung zum Matrosen erfolgte am 1.3.1957 . Volkert Arfsten ist damit seit der 2. Reise der PAMIR unter Kapt. Eggers ununterbrochen bis zum Untergang an Bord .
Der Überlebende Karl Otto Dummer beschreibt seine hohe Wertschätzung über Volkert Arfsten den Hinterblieben.
Der Gedenkstein für Volkert Arfsten von der Familie liebevoll errichtet.
Dieter Koopmann
Matrose D. Koopmann (Stammcrew) ,3. - 6. Reise auf PAMIR , also 4 Reisen mit PAMIR gemacht , wollte nach der 6. Reise abmustern
Seine geliebte Pamir
Kapt. Eggers handschriftliche Anweisung an die Kadetten ein Logbuch zu führen
Erste Seite der Logbuch - Aufzeichnungen seiner 2. Reise 1956
Logbuch Taufrede der 3. Reise-Seite 1
Logbuch Wachplan für Steuerbordwache
Rolf Dellit
Rolf Dellit , Jahrgang 1937 - Schiffsjunge 1955- Jungmann März 1956 - Leichtmatrose Oktober 1956 -Juli 1957 Matrose . Rolf war ein sehr erfahrener Seemann auf dem Großsegler Pamir , er gehörte zur Stammbesatzung .
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Foto gemacht von Rolf Dellit während der Sturmfahrt 1956
Bootsdienst am Priwall ( Schiffsjungenschule ) , im Boot 1. v. rechts R. Dellit , 2. v. links Fred Steppat
Hartmut Gundermann
Hartmut Gundermann - Matrose - auf Pamir vom Juni 1955 bis Ende der 4. Reise 1956 . Zur 6. Reise musterte er erneut auf PAMIR . Er brachte es auf stolze 4 Reisen mit PAMIR . Mit 18 Jahren zum Matrosen befördert zu werden ist ein Zeichen seines überdurchschnittlichen Könnens . Ein so hoffnungsvoller Weg in der Handelsmarine nahm durch das Unglück ein so jähes Ende . (Foto Fam.Gundermann)
Hartmut Gundermann : Erinnerungen an einen Lebensabschnitt
Familie Gunderman errichtete nach vielen Jahren ein neues Gedenkkreuz für ihren geliebten Hartmut (Foto Fam.Gundermann)
Traueranzeigen zu Hartmut Gundermann (Sammlung Gundermann)
Traueranzeige Stiftung Pamir und Passat (Sammlung Gundermann)
Schreiben des Bundesverkehrsministers Seebohm zum Tode von Hartmut Gundermann (Sammlung Gundermann )
Das erste Gedenkkreuz nach dem Tod von Hartmut Gundermann von der Familie errichtet (Foto Gundermann)
Helmut Schlüter
Helmut Schlüter - Leichtmatrose - 19.11.1955 von Landausbildung in Travemünde Priwall auf Pamir, seit Jan. 1957 Stammbesatzung
Helmut Schlüter 25.5.1957
Ende November oder 1. oder 2. Dezember 1955 aufgenommen, Pamir lief am 03.12.1955 von Bremen aus
Heiligabend 1955 an Bord der Pamir, H. Schlüter am Tischende mit Tasse in der Hand
Von rechts nach links Werner Eggerstedt, Karl Otto Dummer ( Kuddel), Unbekannt, H. Schlüter, Weihnachten 1956 in Falmouth im Pub" The Seven Stars"
Segelwechsel auf der Back, rechts H. Schlüter mit Handtuch um den Hals, rechts oben Bootsmann Köhl, davor wahrscheinlich Gert Nipper
Mitteilungskarten an die Reederei Zerssen & Co. Die Geschwindigkeit eines Schiffes gibt man in Knoten an. 1 Knoten= 1 Seemeile (1852m) in der Stunde. 1Etmal ist die vom Schiff in 24h zurückgelegte Strecke. 10sm war für die Pamir eine ausgezeichnete Geschwindigkeit. So ist sie auf ein Etmal von 240 Seemeilen gekommen. Schneller als 12-14 Knoten war die Pamir nicht.
Wolfram Leppert
Artfried Dierbach
Artfried Dierbach - Jungmann - 2 Reisen mit Pamir (5.und 6.Reise)
Erinnerungen der Zwillingsschwester von Artfried Dierbach
Abschlussfoto des Schiffsjungen Lehrgang in Elsfleth 1956 mit Artfied Dierbach. Nur wenige Schiffsjungen dieses Lehrgangs erhielten einen Platz auf PAMIR. Sie blieben nach der Katastrophe auf See.
Frau Padberg aus Buenos Aires beschreibt den Landgang der beiden Besatzungsmitglieder der Pamir Artfried Dierbach und Klaus - D. Thorborg nach dem Untergang der Pamir der Familie Dierbach in Northeim
A.Dierbach und K.D. Thorborg bei Familie Padberg in Buenos Aires vor der Rückreise nach Hamburg im August 1957
Klaus-Diedrich Thorborg
Klaus Diedrich Thorborg - Jungmann - 1. Reise mit Pamir ( 6. Reise)
Erinnerungen der Schwester von K. D. Thorborg
A. Dierbach und K.D. Thorborg bei Familie Padberg in Buenos Aires vor der Rückreise nach Hamburg im August 1957
Jungmann Klaus Diedrich Thorborg bei Padbergs . Familie Padberg beschrieb ausführlich in einem Brief nach dem Untergang an die Familien Thorborg und Dierbach ihre herzliche Begegnung mit den beiden Kadetten in Buenos Aires vor dem letzten Auslaufen der Pamir ohne Wiederkehr . Der Brief ist unter "Letzte Reise der PAMIR" zu lesen.
Roman von Familie Peter Vorderseite
Roman von Familie Peter Rückseite
Erläuterung zum Roman vom Autor
Persönliche Bemerkungen zum Roman
Grabstätte Thorborg
Rüdiger von Minden
Rüdiger von Minden : Die letzte Aufnahme in Buenos Aires 1957 vor der verhängnisvollen Rückreise nach Deutschland
Rüdiger von Minden - Jungmann - 2 Reisen mit Pamir (5. und 6. Reise )
Taufschein von Rüdiger von Minden von der 5. Reise der Pamir
Der große Blonde (von Minden) beim Annähen eines Stagsegels
PAMIR in Falmouth (Cornwall) 1957 . Die Fock wird festgemacht . Gewicht des Segels 1,5 Tonnen . Zweiter von rechts mit dem weißen Käppi (militärische Kopfbedeckung der US Navy - auch als "Spucknapf " bezeichnet ) ist Rüdiger von Minden .
Helmut Westerkamp
Helmut Westerkamp - Jungmann - 2 Reisen mit Pamir (5. und 6. Reise)
Helmut Westerkamp in einem Boot der Schiffsjungenschule am Priwall
Helmut Westerkamp an Bord der Pamir 1957 , rechts neben Helmut ein kleines Schild mit den Daten des Auslaufens der Pamir zur letzten Reise Nr.6 ( auf dem Schild steht : Auslaufen 30.5.57 9 Uhr )
Reise in Buenos Aires vor dem Landgang (5 v.links von Bechthold , 3.v.rechts H. Westerkamp , 7.v.rechts W. Leppert )
Erinnerungsfoto an die Ausbildung auf Pamir ( links sein Freund Rüdiger von Minden und rechts Helmut Westerkamp )
Traueranzeige der Familie Westerkamp
Helmuts Bruder Eberhard schreibt in einer Familienzeitung 2006 seine Sicht über Pamir und seinen Bruder , der im Boot 2 war und nicht überlebte . - Seite 1 -
Eberhard Westerkamp über Pamir und seinen Bruder Helmut - Seite 2 -
Eberhard Westerkamp über Pamir und seinen Bruder Helmut - Seite 3-
Franz Hutschenreuter
Franz Hutschenreuter - Jungmann - 2 Reisen mit Pamir (5. und 6. Reise) , tragisch ist die Tatsache , dass Franz bis kurz vor der Rettung gemeinsam mit G. Haselbach im Boot Nr. 2 war
Franz vor seiner ersten Abreise August 1956 mit Mutter Maria
Von links Mutter Maria Hutschenreuter , Franz , Schwester Ursula
Franz im heimatlichen Lindau am Bodensee
Franz kurz vor seiner 1. Fahrt als Kadett mit Pamir nach Buenos Aires 1956 (5.Reise) , im Hintergrund Schulschiff Deutschland
Todesanzeige der Familie Hutschenreuter
Familiengrabstein mit Daten von Vater und Sohn Franz Hutschenreuter
Peter Stöcks
Manfred Holst
Manfred Holst - Schiffsjunge auf der 6. Reise . Es war seine 1. Reise mit Pamir . KO Dummer schreibt in seinem Buch sehr liebevoll vom Nesthäkchen der Crew . Ein fleißiger und strebsamer junger Seemann . Er erreichte das Rettungsboot 5 mit Dummer und den anderen Seeleuten . Er hatte zuletzt keine Kraft mehr der Hölle dieser Tragödie zu entrinnen und verstarb im Boot .
Manfred Holst in Pamir- Ausgangsuniform
Manfred in den Wanten der Pamir 1957
Pamir im Hamburger Hafen 1957 (vor der letzten Ausfahrt) . Pamir liegt Längsseits an einem Frachter , zum Bug hin sind zwei Kriegsschiffe zu sehen . Dies ist bei Blohm & Voss .
Gedenkstein für Manfred Holst - Bittner auf einen Hamburger Friedhof (Foto Fam. Bittner)
Ein Foto des Grabsteins von Manfred Holst 2010 .
Ein sehr schön gestalteter Grabstein für Manfred Holst . Nur 16 Jahre alt wurde Manfred , dann ereilte ihn das unbeschreibliche Schicksal . Im Rettungsboot von den 5 Geretteten unter Karl Otto Dummer war es ihm nicht gelungen die unbeschreiblichen Qualen durchzustehen .
Albrecht Hepe
Albrecht wurde in Lötzen (Ostpreußen) geboren . Zur Schule gegangen in Thorn (Ostpr.)1944 , Kreis Ülzen , Ahrweiler . Seine Mutter aus Tilsit und der Vater aus Kassel stammend . Vater Forstmeister - August 1945 aus Kriegsgefangenschaft zurück, 1953 verstorben , als Flüchtlinge anerkannt. Auch Mutter und Schwester bereits verstorben .
Todesanzeige nach dem Untergang
Albrecht Hepe Jahrgang 1937- Schiffsjunge auf der Pamir . Es war seine 1. Reise mit Pamir . Er war aber bereits vor der Anmusterung auf Pamir 1957 mit einem Frachter nach Südamerika gereist . Daher auch kein Täufling auf der 6. Reise .